Streusalz und Hundepfoten

Hundepfoten können bei Streusalz richtig weh tun.

Beim Gassigang sollte dein Zweibeiner daher die Pfoten vor Austrocknung und Rissen schützen, indem die Pfötchen vor dem Spaziergang mit Melkfett oder Vaseline eingerieben werden und nach der Gassirunde wieder abgewaschen werden.

Unterwegs versuchen, die Streusalzwege zu umgehen, auf knirschendem Schnee läuft es sich sowieso viel schöner. Nur bitte nicht ausrutschen.

Wenn wir auch ohne gestreute Wege humpeln, kann es sein, dass Schneeklumpen an unseren Pfoten haften. Die bitte direkt entfernen.

Einige von uns lieben den Schnee so sehr, dass wir ihn zum Fressen gern haben. Das ist ab und an auch kein Problem, aber je nach Menge und wo der Schnee liegt, können sich hin und wieder schon mal Streusalz oder Krankheitserreger darin verstecken. Dieses führt unter Umständen zu Magen-Darm-Problemen. Hier also besser mal einen Schneehappen aus dem eigenen Garten futtern.


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