Hundemäntel

Hundebekleidung muss unterschiedlichsten Wetterlagen gerecht werden. Sie muss vor Nässe und Kälte schützen, aber auch vernünftig anliegen. Wir stellen euch die unterschiedlichen Arten vor und worauf man beim Kauf von Hundemänteln achten kann.

Arten

Trixie Geschirr-Mantel

Trixie Geschirr-Mantel

Trixie Winter-Overall Helsinki

Trixie Winter-Overall Helsinki

Wolters Skianzug Dogz Wear

Wolters Skianzug Dogz Wear

Hunter Hundemantel Uppsala

Hunter Hundemantel Uppsala

Arten von Hundemänteln

  • Geschirr-Mantel: ein Hundemantel mit integriertem Geschirr

  • Regenmantel oder Regenjacke: wind- und wasserdicht, Reflektoren von Vorteil

  • Regen-Overall: schützt den kompletten Körper vor Nässe und Schmutz

  • Winter-Overall: schützt den kompletten Körper vor Nässe, Schmutz und Auskühlen, wasser- und windundurchlässig

Es gibt für jede Fellnase einen passenden Wärmeschutz:

❄ Pullover,

❄❄ Mantel aus Fleece,

❄❄❄ gesteppter Mantel/Regenmantel oder auch Thermomantel,

❄❄❄❄ Hundeoverall oder Hundeskianzug.

Wassersäule

​​Was bedeutet Wassersäule?

Ihr Menschen habt da in der Kleidung kleine Schilder, auf denen ist die Regendichte angegeben. Das ist ganz praktisch, denn Hersteller nennen alles gerne wasserabweisend und wasserdicht, wenn es einem vorgegebenen Mindestmaß an Regen standhält. Nur eignet es sich nicht unbedingt gleich, um mit uns lange Regenspaziergänge zu machen.

  • Die Wassersäule ist eine Maßeinheit, die die Dichtheit von Stoff angibt.

  • mehr dazu auf Der Schmuddelwetterhund

  • Nähte sollten dicht sein, verschweißt, denn gerade bei rein genähten Übergängen oder Reißverschlüssen läuft ansonsten späterhin Wasser hinein.

Körperwärme

​​Wie wichtig ist die Isolierung?

"Körperwärme" und "kalte Temperaturen". Begriffe aus dem Alltag, doch was bedeuten sie eigentlich? Wir haben uns gefragt, ab wann ist es für Hunde kalt und wie warm ist denn die Hundetemperatur?

Menschen: 36,5 bis 37 Grad

Hunde: zwischen 37,5 und 39 Grad

Fellarten sind entscheidend.

  • Das Fell eines Hundes kann mehrschichtig sein, sodass zum Beispiel Huskys ausgesprochen gut vor Nässe und Kälte schützt.

  • Einschichtiges und kurzes Fell, wie beispielsweise bei Podencos.

Der Gesundheitszustand

  • Immunsystem geschwächt

  • im Welpenalter befindlich

  • krank

  • älter und gebrechlicher

  • Rückenprobleme

  • Gelenkproblemen

  • rassebedingt kaum (Unterhaut)Fettgewebe

Anzeichen für frierende Fellnasen

  • der Körper zittert

  • verkrampfte Körperhaltung

  • der Gang wirkt eher steif

  • der Hund will eher nicht raus

Vorurteil "Mäntelchen sind Quatsch"

Nicht jede Hunderasse oder Hundemix ist mit seinem Fell für unsere Klimazone geeignet. Dieses Vorurteil hält sich leider aus einer Unwissenheit heraus realtiv hartnäckig.

Da Hunde zur vielfätigsten Art wurden, gibt es südliche Kurzhaarrassen auch in gemäßigten und kalten Klimazonen. Unsere Fellnasen werden zudem immer älter, sodass auch altersbedingte Krankheiten hinzukommen.

 

Auch leben die Vierbeiner im wohltemperierten Haus und müssen sich beim Winterspaziergang gut und gerne auf einen Temperatursturz von 20 Grad einstellen. Somit ist Funktionsbekleidung ein notwendiger Schutz gegen Kälte und Nässe im Winter.

Wie sich der Wärmeverlust zeigt, seht ihr auf unseren Wärmebildern bei Der Thermohund.

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