Hamburg - meine Hundeperle

Moin, Moin!

Wir wollen hier mal gar nicht lang schnacken, sondern zeigen euch die schönsten Dinge aus dem Venedig des Nordens.

Nordlicht

So als Nordlicht ist man natürlich das raue Klima gewohnt. Bei Schietwedder geht nichts über einen guten Friesennerz.

Ein Hamburger kennt die Wege rund um die Binnen- und Außenalster. Wer Zeit hat, der nimmt sich eine Kaffeeteng und Brotbüddel mit und macht unterwegs mit Blick aufs Wasser mal eine Pause. Wer mehr moderne Wasserstadt möchte, der begibt sich in die Hafencity. Gern auch auf ein Eis im Unileverhaus und zur Elphi.

Das maritime Flair kommt so richtig an den Landungsbrücken auf, wo der Hund von heute per Tagesticket auf die HVV-Fähre steigt und sich nach einigen schönen Haltestellen, wie dem Museumshafen Övelgönne entspannt am Elbstrand vergnügt.

Die Seemänner mit ihrer Schippermütz haben immer die ein oder andere Weisheit auf Lager. Zurück an den Brücken kann man dann bequem durch den alten Elbtunnel gehen und Hamburg aus einer anderen Perspektive sehen.

Weiter geht es, denn wir haben so langsam Hunger, in Richtung Reeperbahn. Wo sich tagsüber nette Lokalitäten in abzweigenden Straßen befinden, wird es nachts sündig und bunt. Da ist die ein oder andere Deern auch gern mal männlicher Natur.

Typisches Lied: Auf der Reeperbahn nachts um halb eins…

 

Hunger? Nun aber mal hier kein Meckerbüddel werden, wir suchen schließlich nach der Currywurst und die ist ganz unweit den Tanzenden Türmen. Nach der deftigen Mahlzeit wandern wir über den Beatles-Platz in Richtung Schanze und schauen uns die Viertel an.

Am Hauptbahnhof bei Franz&Friends und in der Eppendorfer Kleinen Konditorei finden sich die besten Franzbrötchenvariationen. Die müssen wir natürlich auch probieren. (Plundergebäck, ähnlich einer Zimtschnecke, das mit Zucker und Zimt und vielerlei Variationen gefüllt ist.)

Wer abends wieder Hunger hat, der wandert durch die Stadt auf der Suche nach Fischbrötchen (Kräutermatjes, Bismarkhering oder Nordseekrabben), Pannfisch, Aalsuppe, Labskaus und Finkenwerder Scholle. Alternativ kann man auch sonntags früh raus zum Fischmarkt. Wer was trinken möchte, der nimmt die heimische Kola oder das typische Alsterwasser oder eben das Astra

Wer noch immer nicht satt ist - kein Frühstück gehabt? - der suche nach Rundstück warm oder auch Weißwurst. Ja richtig, die gibt es hier in Hamburg wohl schon seit Beginn des 19. Jhd.

Als Abschluss für wagemute Glückspinsel darf es dann auch schon mal der Pechkeks sein, der von den Hamburger Jungs entwickelt wurde. Mit seinem schwarzen Humor ist er das Gegenstück zum Glückskeks.

Typisch Hamburgisch

Das waren die Must Eat, Must See in Hamburg.

Dinge, die man in Hamburg gegessen haben muss und Dinge, die man in Hamburg gesehen haben muss. Eben typisch Hamburg!

Hundeläden

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